Es ist ein Fernziel des Umblätterers, einmal ein cuteoverload.com-würdiges Foto zu komponieren, und da kommt es gelegen, dass der Haushund Shweps so ein Feiner ist:

Millek trainierte den Feinen mit einigen hebräischen Kommandotönen und schon bald war er in der Lage, ihm die unterschiedlichsten Dinge zu apportieren, etwa den alten »Spiegel« (1/2008), und wenn das nicht cute ist, was dann:

Hier werden folgende Rules of Cuteness befolgt:
#28: Your head looks down, but your eyes look up
#34: If your tail curls up, it’s cute
#37: If you tilt your head to a side, it’s cute
Ok, das Heft war danach etwas angenässt, aber das ist der Preis der Cuteness. Millek las den letzten ungelesenen Artikel (und damit doch noch das Langley-Interview), dann verließen wir Tel Baruch Zafon Richtung Steimatzky @ Dizengoff, denn der neue »Spiegel« (2/2008) war längst erschienen.
Wir erwischten das letzte vorrätige Exemplar, steuerten gewohnheitsmäßig das »Aroma« an und zerrissen diesmal ohne viel Federlesens das Heft in der Mitte.
Ich bekam die hintere Hälfte, Handke und Havemann, was will man mehr.
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