Der Kaiser in Bayreuth (Teil 3)

»Abstecher nach Leipzig. Durch die Stadt geschlendert, (mir) zu renoviert, zu sehr touristisch. Verhökern den Klavier-Kaiser für 49,90. Komme ins Grübeln wegen des Geigen-Kaisers.«

Kommentare

Ein Kommentar zu „Der Kaiser in Bayreuth (Teil 3)“

  1. Avatar von Marcuccio
    Marcuccio

    Hallo Herr Kaiser, gab es in Leipzig eigentlich auch irgendwas fades Brühwurstähnliches? Oder haben Sie sich zur Ablenkung von Ihren Grüblereien gar noch eine FAS besorgt und auf S. V 1 gelesen: „Deutschland, so stellen wir fest, schmeckt wie ledriger Fleischkäse, der offensichtlich so lange warmgehalten wurde, wie das Restaurant geöffnet hat: von 0 bis 24 Uhr.“

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