Es geht hier darum, dass zwei Frauen, weil sie beide absolut keinen Bock auf Männer haben, einander heiraten, und das ist für eine Geschichte, die 1831 veröffentlicht wurde, doch einfach top-notch. Denn wie heißt es in einem Lied von Sebastian Krämer: »Wir sind verheiratet! Jetzt sage mal: / Wer wäre wohl so kühn / Und würd‘ den Fall, dass zwischen uns was abgeht, / in Erwägung zieh’n?«
Länge des Buches: ca. 160.000 Zeichen (dt.). – Ausgaben:
Johanna Schopenhauer: Meine Großtante. Aus den Papieren eines alten Herrn. In: Johanna Schopenhauer: Sämmtliche Schriften. Vier und zwanzigster Band. Leipzig: Brockhaus; Frankfurt/M.: Sauerländer 1831. S. 117–255 (= 139 Textseiten).
(Einführung ins 100-Seiten-Projekt hier. Übersicht über alle Bände hier.)
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